megaphon?
Wer auf diese Seite kommt, sieht auf den ersten Blick einen sehr spartanischen Blog: In schlichtem Schwarz-Weiß, ohne jede große Webdesign-Pracht. Auch wer weitersieht, wird Verlinkungen auf zeitvertreibende youTube-Videos und keine unendlichen Software-Rezensionen ebenso wenig finden, wie Online-Tagebücher – nein, auf megaphon geht es um den Grundstein: das geschriebene Wort. Das Internetz ist mein Megaphon, in das ich alles hineinrufen kann (+ Vol.), was immer ich will und ist ein Symbol für meinen Wunsch und Drang nach (wenigstens einer kleinen Blogger-) Öffentlichkeit. Ihr bekommt eine satte Portion kostenloser Texte, wem es (nicht) gefällt, wer mit dieser Seite etwas anfangen kann oder jeder andere, der etwas dazu zu sagen hat, der hinterlasse einen Kommentar. Oder schreibe eine Mail. In der Sidebar findet ihr unter “Die Texte” zwei Unterkategorien, Teile (hier gibt es die Kurzgeschichten) und Fetzen (das sind die Gedichte).
megaphon ist ein spontanes Projekt von mir, das ich ins Leben gerufen habe, weil es mir die Motivation gibt, mich täglich an den Schreibtisch zu setzen und etwas zu schreiben. Darüberhinaus denke ich, dass es wichtig für mich ist, Rückmeldung zu meinen Texten zu bekommen, weswegen ich auf ein regelrechtes Kommentargewusel auf megaphon hoffe.
Ich schreibe, weil es wichtig für mich ist, weil ich persönliche Eindrücke ausdrücken kann, weil es eine riesige, kreative Spielwiese ist (so kommt es mir wenigstens vor) und vor allem, weil es mir auf eine ganz subtile Art und Weise zeigt, wer ich selbst bin.
P.S. Texte gemütlich auf den Rechner? Lad sie dir hier als eBook runter. (Teile bis Mitte Februar 2009, weitere eBooks sind in der Mache)

No Responses Yet to “megaphon?”